Rettich

Inhaltstoffe und gesundheitliche Wirkung

Rettiche bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Kreuzblütengewächse. Bereits seit Jahrhunderten wird Rettich in der Volksmedizin unter anderem gegen Husten, Rheuma und Gicht angewandt.

Die Microgreens weisen einen hohen Anteil an B-Vitaminen und Vitamin C auf. Außerdem sind sie reich an den Mineralien Calcium, Phosphor, Natrium, Kalium, Eisen und Magnesium. Weitere Hauptwirkstoffe des Rettichs sind Senfölglykoside, schwefelhaltige Öle und Flavonoide. Die enthaltenen Senföle (vor allem Raphanol) und Bitterstoffe weisen eine antibiotische Wirkung auf. Gleichzeitig aktivieren sie die Produktion der Gallenflüssigkeit in der Leber, wodurch die Fettverdauung unterstützt wird. Gerade bei Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung kann der Verzehr von Rettich Abhilfe schaffen. Darüber hinaus regen die Senfölglykoside und Bitterstoffe die Flüssigkeitsabgabe der Schleimhäute an, da sie sich hauptsächlich in der Lunge und Harnblase anreichern. Bei Atemwegs- und Harnwegsinfektionen kann Rettich somit hilfreich sein. Bei den Flavonoiden handelt es sich um Antioxidantien, die den Kreislauf anregen und in der Lage sind Gewebe abzubauen, das durch Krankheitserreger Schädigungen erlitten hat. Zudem haben sie entzündungshemmende Eigenschaften.

Geschmack und Verwendung

Durch die ätherischen Öle sind die Microgreens des Rettichs scharf, aromatisch-würzig und haben grasig-frische Komponenten. Sie passen in sämtliche Gerichte, in denen Schärfe und Würze gefragt sind. Ebenso eignen sie sich für die Zubereitung von Smoothies, Pestos, Würzsalze und Quark- oder Frischkäsemischungen.

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